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Die in den molisanischen Apenninen gelegenen drei kleinen Dörfer bilden die slawische Enklave der Region, deren Sprache, Traditionen, Gastronomie und Handwerk noch heute eng mit denen der Balkanländer verbunden sind. Die drei Orte überzeugen außerdem durch ihre geografischen Lage inmitten unberührter Natur, ihr mildes Klima und ihre saubere Luft. Die Faszination dieses fremdländischen Fleckchens im Herzen des M... read more
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Das Städtchen Agnone, an der Grenze zwischen Molise und Abruzzen, ist eine der wenigen italienischen Gemeinden, die die “orangene Fahne” des Touring Clubs erhalten hat. Diese Auszeichnung wird nur an die reizvollsten künstlerisch-landschaftlichen Reiseziele des Binnenlandes vergeben. Die Entstehung der Stadt kann bis zur samnitischen Epoche zurückgeführt werden, deren archäologische Überreste noch heute zwischen... read more
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Der kleine Ort Bojano liegt zu Füßen des Berges Crocella, rechts vom Biferno Fluss. Sein antikes Dorfzentrum bietet reizvolle Ansichten und versetzt einen in längst vergangene Zeiten mit seinen gut erhaltenen Straßen und Gassen, von denen man ein unvergleichliches Panorama genießt. Ein erwähnenswertes Bauwerk ist sicherlich die Kathedrale von San Bartolomeo, deren Fassade mit einer Rosette und einem Portal aus d... read more
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Die Hauptstadt der Region Molise breitet sich wie ein Fächer auf den Hängen unter dem 1459 erbauten Monforte Schloss aus. Die Stadt besteht aus einem antiken Teil mittelalterlichen Ursprungs und einem moderneren und eleganten Teil mit Bauten aus dem 19. Jhd. Zu Füßen des die Stadt dominierenden Schlosses befindet sich der mittelalterliche Stadtkern, der aus engen Gassen und langen, steilen Treppen besteht, an de... read more
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Campomarino ist ein Dorf mit 6000 Einwohnern, das an der Küste des Molise gelegen ist. Es ist berühmt für seine herrlichen Strände und das glasklare Meer, weshalb es in den Sommermonaten ein beliebtes Ziel tausender sonnenhungriger Touristen ist, die sowohl Ruhe als auch Unterhaltung suchen. Typisch für die Landschaft sind die weiten Waldflächen, die sich von den molisanischen Apenninen, auf deren Anhöhen sich d... read more
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An einer an der Grenze zwischen Molise und Apulien gelegenen Sandküste liegt der Ort Marina di Chieuti, dessen Meer schon seit Zeiten zu den saubersten und klarsten der Adria zählt. Der Hügel, auf dem sich das Zentrum des kleinen Ortes befindet, fällt seicht zum Meer hinab und erlaubt dem Besucher seinen Blick sowohl auf die Weite des Meeres zu richten, mit den Tremiti Inseln am Horizont, als auch auf die hügeli... read more
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Eines der vier italienischen UNESCO-Biosphärenreservate erstreckt sich vom Waldgebiet des apenninischen Bergrückens der Provinz Isernia bis zum nahgelegenen Naturschutzgebiet von Montedimezzo, wobei die Ausweisung als Biosphärenreservat einen besonderen Schutz der Pflanzenwelt garantiert. Der Collemeluccio-Wald umfasst fast 400 ha und besteht mehrheitlich aus Weißtannen, wobei es sich auf mittleren Höhen um eine... read more
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Zwischen den drei das Biferno Tal dominierenden Hügeln liegt das Städtchen Guglionesi, das sich auf einem Gebiet von 10 000 ha erstreckt, das auf einer Seite von dem Fluss Biferno und auf der anderen Seite vom Wildbach Sinarca begrenzt wird. Hier verbindet sich die Naturschönheit der molisanischen Hügellandschaft mit einem historischen und architektonischen Kulturerbe, das als eines der reichsten und besterhalte... read more
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Zahlreiche wichtige Relikte aus vergangenen Zeiten machen diesen Ort zu einem Ziel für kulturinteressierte Touristen. Die im Jahre 1319 erbaute Kathedrale gilt als eines der bedeutensten Beispiele mittelalterlicher molisanischer Architektur. Die Fassade ist mit einem herrlichen Portal und einer Rosette verziert. Im Inneren bietet die dreischiffige Kirche Reste von Fresken aus dem 14.- Anfang des 15. Jhds. und ei... read more
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In diesem kleinen Städtchen können einige der wichtigsten Zeugnisse aus der vorrömischen samnitischen Periode bewundert werden. Nicht weit vom heutigen Stadtzentrum befinden sich die Ruinen der antiken Stadt, die wichtige archäologische Funde beherbergt. Auf dem Monte Saraceno können die Überreste der samnitischen Festungsanlagen besichtigt werden und unterhalb dieser, in dem Ort Calcatello erstreckt sich eine w... read more
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Die Stadt Saepinum in der archäologischen Zone von Altilia, die ihren Ursprung in der samnitischen Epoche hat, hat sich in der römischen Periode längs der Viehwege des Matesetals ausgebreitet. Die Stadt war schon in samnitischer Epoche ein reger Tauschplatz für landwirtschaftliche Produkte. Von der samnitischen Siedlung, die am Berghang über der heutigen Stadt gelegen war, sind heute noch die Stadtmauern zu sehe... read more
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Die Stadt Termoli, die auf einer steil ins Meer herabfallenden Landspitze liegt, ist größter Badeort und Touristenattraktion des Molise. Von der von mittelalterlichen Stadtmauern umgebenen Altstadt fällt der Blick auf den typischen Trabucco Termolese, im Meer angelegte Pfahlbauten aus Holz, die dem Fischfang dienen. Das kristallklare Meerwasser, die qualitativ hochwertigen Hotels und Restaurants und das reichhal... read more
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Vom Hafen von Termoli gibt es tägliche Verbindungen zum Unterwassernaturschutzgebiet der Tremiti Inseln, die zum Naturpark Gargano gehören. Die steil ins Meer herabfallenden Felsen, die Meeresgrotten, Buchten und Klippen bilden einen einzigartigen Naturschauplatz, der schon seit Zeiten als “Perle der Adria” gilt. Die geschichtlich und landschaftlich interessante Inselgruppe besteht aus fünf Inseln: San Domino, S... read more
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